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Entwarnung zum Handshake-Debakel zwischen PotUS Trump und Kanzlerin Merkel

Der verweigerte obligatorische Händeschüttler war keine Absicht!

Der deutsche FRESSESPRECHER des Weißen Hauses meint dazu ganz offiziell (möchte aber nicht zitiert werden):

‚President Trump hätte theoretisch sehr gern die Hand der Kanzlerin lang, zärtlich, aber auch mit Nachdruck geschüttelt.

Leider konnte er die zahlreichen Bitten der Journalisten und der Kanzlerin selbst zu diesem Thema aber akustisch nicht verstehen.

Die merkwürdig ovale Architektur des Oval Office führt dazu, dass sich in der Zone des Sessels, auf dem sich der Präsident befand, eine Art natürliches akustisches Funkloch befindet (siehe auch: NAFHP – Natural Accustic Funk Hole Phenomenon), wodurch man exakt an dieser Stelle so gut wie gar nichts hören kann.

Techniker und Architekten der NASA werden versuchen, dieses ärgerliche Phänomen so schnell wie möglich zu beheben und den Sound im Saal great again zu machen.

Wie Mediziner des Weißen Hauses bestätigen, hatte der Präsident zudem auf Grund einer starken präsidentialen Blähung (verursacht durch das fetthaltige deutsche Willkommens-Dinner) einen Unterdruck im Ohr, was seine ohnehin chronische Taubheit für Logik und sachliche Debatten noch verstärkte.

Zu Ehren der Kanzlerin summte er außerdem während des gesamten Foto-Shootings im Kopf sehr laut die deutsche Nationalhymne in Dauerschleife, wodurch es ihm unmöglich war das Drängen der Anwesenden akustisch wahrzunehmen.

Des weiteren ist es auch nicht wirklich üblich, sich für eventuell anwesende Fotografen und Snapchat-Knipser extra noch einmal an dieser Stelle die Hand zu geben.

Auch hatte er die Befürchtung, die zart gebaute Kanzlerin mit seinem legendären animalisch mächtigen Händedruck schwer verletzten zu können.

Der Präsident betont noch einmal: es war ein großartiges Meeting, wirklich großartig, man könnte fast sagen: großartig.

Die Rechnung für Bewirtung und NATO sind in der Post.

Vielen Dank.‘

ARSCHKRAMPEN Tour 2017 – Das Leben ist eine Deponie

Oliver Kalkofe und Dietmar Wischmeyer, alias „Ferkel“ und „Kurt“ sind DIE ARSCHKRAMPEN, Deutschlands ältestes Hardcore-Team.

Sie haben die deutsche Sprache bereichert und zugegöbelt, gefeiert und beleidigt.

Wenn die beiden jetzt wieder das Publikums-Gezuppel an die Theke bitten, dann darf man eine Lesung der Extraklasse erwarten, die sowohl niederste Instinkte befriedigt als auch ewige Fragen des Seins beantwortet.

Kurt und Ferkel sind die wahren Götter einer versifften Welt, Wischmeyer und Kalkofe ihre Propheten.

Sichere Dir die Eintrittsberechtigungsausweise bei Deiner Ausgabestelle, das kommt nicht wieder.

Tickets: http://www.fsr.de/termine.php

Oliver Kalkofe