Entwarnung zum Handshake-Debakel zwischen PotUS Trump und Kanzlerin Merkel

Der verweigerte obligatorische Händeschüttler war keine Absicht!

Der deutsche FRESSESPRECHER des Weißen Hauses meint dazu ganz offiziell (möchte aber nicht zitiert werden):

‚President Trump hätte theoretisch sehr gern die Hand der Kanzlerin lang, zärtlich, aber auch mit Nachdruck geschüttelt.

Leider konnte er die zahlreichen Bitten der Journalisten und der Kanzlerin selbst zu diesem Thema aber akustisch nicht verstehen.

Die merkwürdig ovale Architektur des Oval Office führt dazu, dass sich in der Zone des Sessels, auf dem sich der Präsident befand, eine Art natürliches akustisches Funkloch befindet (siehe auch: NAFHP – Natural Accustic Funk Hole Phenomenon), wodurch man exakt an dieser Stelle so gut wie gar nichts hören kann.

Techniker und Architekten der NASA werden versuchen, dieses ärgerliche Phänomen so schnell wie möglich zu beheben und den Sound im Saal great again zu machen.

Wie Mediziner des Weißen Hauses bestätigen, hatte der Präsident zudem auf Grund einer starken präsidentialen Blähung (verursacht durch das fetthaltige deutsche Willkommens-Dinner) einen Unterdruck im Ohr, was seine ohnehin chronische Taubheit für Logik und sachliche Debatten noch verstärkte.

Zu Ehren der Kanzlerin summte er außerdem während des gesamten Foto-Shootings im Kopf sehr laut die deutsche Nationalhymne in Dauerschleife, wodurch es ihm unmöglich war das Drängen der Anwesenden akustisch wahrzunehmen.

Des weiteren ist es auch nicht wirklich üblich, sich für eventuell anwesende Fotografen und Snapchat-Knipser extra noch einmal an dieser Stelle die Hand zu geben.

Auch hatte er die Befürchtung, die zart gebaute Kanzlerin mit seinem legendären animalisch mächtigen Händedruck schwer verletzten zu können.

Der Präsident betont noch einmal: es war ein großartiges Meeting, wirklich großartig, man könnte fast sagen: großartig.

Die Rechnung für Bewirtung und NATO sind in der Post.

Vielen Dank.‘

Der Fressesprecher des ZDF

Das Ende von „Wetten, dass..?“

Oliver Kalkofe äußert sich als inoffizieller ZDF-„Fressesprecher“ zur Absetzung von ‚Wetten dass..?‘.

Dabei stellt er sich ganz klar vor den Moderator des einstigen Quoten-Giganten: „Markus Lanz ist für dieses Debakel nicht verantwortlich. Sie können auch einem einzelnen Schwein nicht die Schuld geben, wenn die Leberwurst versalzen ist.“

Vielmehr gibt der öffentlich-rechtliche Sender dem Zuschauer die Schuld für die Einstellung der Show: „Sie haben diese Couch der Freude in einen Ort der Trostlosigkeit verkommen lassen.“

Kalkofes „Fressesprecher“ feiert TV-Premiere!

16. bis 20. September, immer 23.00 Uhr auf Tele5.

Nachdem Oliver Kalkofe als „Fressesprecher“ den Parteien bislang nur online den Kampf ansagte, erobert er nun auch das Fernsehen. In der Woche vor der Bundestagswahl wird der Komiker die Deutschen täglich vor „Stuckrad-Barre“ bei Tele 5 zur Wahl aufrufen. Den Auftakt am 16. Und 17. September bestreitet er mit Kampfansagen für die SPD bzw. CDU.

Mit Sprüchen wie: „Wenn die Welt- und Wetterlage es erfordern, wechselt sie ihre Überzeugungen schneller als den Schlüpfer – für uns!“ will Oliver Kalkofe ab dem 16. September als „Tele 5 Chef-Aufklärer“ im Namen der Parteien sprechen. Den Auftakt bestreitet er als „Fressesprecher“ der SPD. Reden für die CDU, FDP, den Grünen sowie den Linken folgen an den Tagen danach. 2013-09-13_fressesprecher_teaser

Oliver Kalkofe