Kalkofe: „Beim Bratmaxe-Song könnte ich verstehen, wenn jemand zum Mörder wird“

von Christian Gehl

Er ist wieder da: Ab dem 12. Oktober seziert Oliver Kalkofe jeden Freitag um 20 Uhr die Fernsehwelt. Was er von Fernsehwerbung hält, was falsch läuft und was richtig wäre, darüber spricht er mit W&V Online in einem Kurzinterview während der Dreharbeiten zu seiner neuen Sendung – ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Ihre neue Sendung auf Tele 5 nennen Sie „Kalkofes Mattscheibe – Rekalked“. Heißt das, ganz Hollywood-Style, mehr Gags und härtere Sprüche?

Oliver Kalkofe: Natürlich, immer schneller, immer härter, immer besser! Aber ehrlich gesagt: Das entscheidet am Ende dann ja doch der Zuschauer. Seit Anbeginn meiner Arbeit hält sich das ‚Du wirst ja immer härter‘ mit ‚Früher warst Du aber krasser‘ genau die Waage. Ich versuche einfach immer, das bestmögliche abzuliefern. Allerdings glaube ich nach unserem ersten Dreh, dass wir wieder ein paar echte Highlights dabei haben – und vor allem auch die wahren Schuldigen die Schläge abbekommen, nicht die vorgeführten Opfer.

Haben Sie sich schon ein Opfer im ARD-Vorabendprogramm ausgeguckt?

Für die ersten Folgen müssen vor allem die privaten Vorabendprogramme dran glauben, da stehen die ganzen furchtbaren Scripted Reality-Formate auf dem Plan. Aber wir haben ja 30 Folgen Zeit – da kriegt jeder sein Fett weg, versprochen!

Weiterlesen: http://www.wuv.de/medien/kalkofe_beim_bratmaxe_song_koennte_ich_verstehen_wenn_jemand_zum_moerder_wird

Kalkofe: „Beim Bratmaxe-Song könnte ich verstehen, wenn jemand zum Mörder wird“ 2012-11-08T02:42:30+00:00

Oliver Kalkofe