Baby Driver – Filmkritik

Kurz und knapp:
für mich der beste und überraschendste Film seit langer, langer Zeit!
Kein Sequel, kein Remake, keine Wiederholung
sondern ein innovativer eigenständiger Film für alle, die Kino lieben.
Und gute Musik.
Geschrieben und inszeniert von Edgar Wright,
der schon mit SHAUN OF THE DEAD, HOT FUZZ, THE WORLD’S END und SCOTT PILGRIM bewiesen hat,
was er auf dem Kasten hat.
Aber jetzt dem allen noch einmal die Krone aufsetzt.
BABY DRIVER ist Action, Thriller, Krimi, Komödie, Musikfilm, Drama, und und und…
Ein einmaliger Mix, der in jeder Minute neu zu überraschen weiß.
Auch wenn es einen Augenblick dauert, bis man Babyface Ansel Elgort den coolen Fluchtfahrer für spezielle Banküberfälle abnimmt –
hat man erst einmal die Hintergründe verstanden, klappt es prima.
Und man kann sich an fantastischen Schauspielern (Kevin Spacey! Mad Men’s Jon Ham! Jamie Foxx! Downton Abbey’s Lily James!),
einem großartigen Soundtrack und einer der harmonischsten Symbiosen aus Schnitt, Musik und Spannung erfreuen,
die es in den letzten Jahren im Kino zu sehen gab.
Unbedingt anschauen – nicht vorbeifahren!
Gib Gas – Baby Driver! Und Musik auf volle Lautstärke!
Da geb ich doch mal volle Punktzahl 10 von 10 BabyPoints!
(Wozu hat man sonst eine Höchstwertung, wenn man sie nicht auch mal einsetzt?)

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Baby Driver – Filmkritik 2017-07-29T15:26:34+00:00

VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN

Wenn man es sich leicht machen möchte, könnte man sagen: DAS FÜNFTE ELEMENT des neuen Jahrtausends. Ist ja schließlich auch von Luc Besson, auch Science Fiction und wieder ein bildgewaltiges Spektakel, das uns in bisher unbekannte Welten entfernter Dimensionen führt.


So weit, so richtig.
Und auch diesmal spielt die Handlung (basierend auf einer mir bis dato nicht bekannten Comic-Reihe aus den 60er/70er Jahren)
eher eine Nebenrolle – hier wird eindeutig ein Fest für die Augen gefeiert, nicht für den Verstand.
Macht ja auch nichts, denn in diesem Punkt funktioniert der Film zu 100 Prozent!
Selten hat man so innovative, versponnene, liebevoll konstruierte und teilweise einfach wunderschöne Welten gesehen
wie hier bei Valerian.
Ein Film, bei dem sich die 3D-Brille und eine große Leinwand wirklich einmal mehr als bezahlt machen.
Legt man also das Gehirn für zwei Stunden in die Schublade und packt die zu hohen Erwartungen an eine clevere Story dazu,
sondern lässt sich einfach nur so wie früher von den fantastischen Bildern berieseln, so wird man ohne Frage eine Menge Spaß haben.
Einziges (leider sehr großes) Manko neben der (nicht ganz unwichtigen) fehlenden guten Geschichte:
die zwei Hauptdarsteller.
Sie sind zwar da und sollen die Helden des Films sein, aber das weiß man auch nur weil es so auf dem Plakat steht
und sie einen selbst immer wieder daran erinnern.
Charakterlich bleiben sie hohl und uninteressant,
flirten und zicken sich an, weil sie wohl gehört haben dass das irgendwie cool ist.
Dem Zuschauer ist das aber a) egal und b) geht einem irgendwann einfach nur noch auf den Sack.
Dane DeHaan ist ein toller Schauspieler und bereits über 30,
hier aber wirkt er wie der sympathische gutaussehende Sparkassen-Azubi, der beim Laientheater einen Super-Agenten spielen soll.
Am schlimmsten allerdings merkt man das schauspielerische Unvermögen allerdings bei seiner hübschen Model-Kollegin Cara Delevingne,
der man einfach keine einzige Emotion EVER abnehmen möchte.
Vielmehr kommt es einem vor, als hätte man die Klassen-Schöne mit dem schlechten Zeugnis in der Schulaufführung dazu genötigt,
eine Einser-Abiturientin zu spielen.
Und man kommt nicht umhin zu denken, dass ihre komplette Vorbereitung darin bestand,
24/7 mit dem Handy im Selfie-Modus coole Gesichtsausdrücke zu üben.
Wie auch immer:
vergisst man Handlung und Hauptdarsteller (was nicht so einfach ist, zugegeben)
erwartet einen ein optisches SciFi-Spektakel, wie man es so wirklich noch niemals zuvor gesehen hat.
Und das trotz allen Fehlern immer noch genug Spaß macht, dass man es nicht verpassen sollte.
Daher leicht zähneknirschende 7 von 10 oder 10.000 Planeten!

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VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN 2017-07-26T07:45:31+00:00

Rüttel-Verona – The Sequel

Niemand kann behaupten, es gäbe nicht genug Innovation und Kreativität im deutschen Fernsehen! Wie die Kollegen von TV WUNSCHLISTE hier wieder einmal sehr schön bewiesen haben…

German TV – It’s fuhuhuhuhuhuhun!

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  • Turbine Classics (Rough Trade Distribution) (15.07.2016)
  • DVD, Freigegeben ab 16 Jahren
  • Laufzeit: 310 Minuten

Danke an die Kollegen von TV WUNSCHLISTE!

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Rüttel-Verona – The Sequel 2017-03-17T15:27:25+00:00

60 YEARS OF WISCH!

Ja leck mich doch am Arsch!
DIETMAR WISCHMEYER,
der fiese alte Sack der Verbalinkontinenz-Comedy wird 60 Jahre alt,
wer mag das glauben?
Ich dachte, er wär’s schon lange…
So drücke ich denn aus der Ferne
meinen alten Kollegen, mutigen Mentor, gütigen Praktikums-Vater und lieben Freund
und erhebe 18 Bier mit Zaziki auf sein Wohl!
Ja, an so einem Jubeltage lässt sogar das kleine Ferkel seinen Alster mit Erdbeerjoghurt stehen
und gönnt sich ein Festtags-Gedeck für Erwachsene!
HAPPY BIRTHDAY, DIETMAR!
Danke für alles und hör ja nicht auf –
das Land braucht nörgelnde Rotzköppe wie dich!
War ne tolle Zeit mit dir – also machen wir doch noch ein bisschen weiter!
Wir sehen uns bei der nächsten Arschkramperei!

Foto vom 12.2. bei der kleinen FSR-Re-Union in Hannover

60 YEARS OF WISCH! 2017-03-04T22:39:54+00:00

Oliver Kalkofe