Frühstyxradio – Die Story: 1993

1993 ist das Jahr des fünfjährigen Frühstyxradio-Radiojubiläums. Der bisherige Gastautor Oliver Welke stößt als fester Autor und Sprecher zum Team, K.D. Richter verlässt es um sich fortan ausschließlich um seine eigene Produktionsfirma zu kümmern. Das Jahr gerät mehr und mehr zu einem Jahr der Superlative: Das FSR-Label wartet mit sechs CDs auf: Dietmar Wischmeyer und Oliver Kalkofe liefern eine Doppelveröffentlichung der Arschkrampen ab, Wischmeyer legt dazu noch einem Live-Mitschnitt seines umjubelten einwöchigen Gastspiels des Kleinen Tierfreunds im Hamburger Schmidt-Theater nach sowie, im Duo mit Sabine Bulthaup, einem Silberling mit Frieda & Anneliese und schließlich Andreas Liebold mit einer CD rund um Herrn Radioven. Abgerundet wird das CD-Jahr mit einem „akustischen Adventskalender“.

Auch die TV-Präsenz der radio-ffn-Comedians ist im Jubiläumsjahr beachtlich: Pfingsten gibt es die erste eigene TV-Show: unter dem Titel „Sooo siehddas aus!“ wird zusammen mit der Band Fury in the Slaughterhouse ein Special gedreht, das auf N3 höchste Einschaltquoten erzielt. Ein zweites TV-Special sendet N3 im Dezember. Außerdem wird das Frühstyxradio-Team für das Rahmenprogramm der Verleihung des Grimmepreises verpflichtet.

Schließlich wird das Jahr mit über 50 Bühnenveranstaltungen auch das Jahr mit den bis dato meisten Live-Auftritten des FSR-Teams: unter anderem sehen die Auftritte an der ausverkauften Hochschule der Künste in Berlin insgesamt über 5.000 Besucher.

Nachdem die deutschen Soldaten während des Somalia- Einsatzes ihr Verpflegungszelt nach der legendären Arschkrampen-Kneipe „Bei Gertrud“ benannten, gibt das Frühstxyradio-Label die CD „Is’ mir schlecht – Arschkrampen Live bei Gertrud“ als Feldausgabe für den deutschen Unterstützungsverband für Belet Weyne erneut heraus.

2016-11-15T04:35:27+00:00

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